Und ewig rauschen die Gelder PDF Drucken E-Mail

"Und ewig rauschen die Gelder"

(Cash on  delivery)

Eine Farce von Michael Cooney. Ins Deutsche übertragen von Paul Overhoff

 

Eric Swan bringt es einfach nicht übers Herz, seiner Frau Linda zu gestehen, dass er vor zwei Jahren seinen Job verloren hat. Stattdessen sucht er andere Lösungen, um seine Kosten zu decken. Zum Beispiel den wöchentlichen Scheck vom Sozialamt für seinen gerade nach Kanada ausgewanderten Untermieter. Oder finanzielle Zuschüsse für diverse andere hilfsbedürftige Hausbewohner, die ihm so einfallen. Da bietet der Sozialstaat doch etliche Möglichkeiten. Und während Linda noch glaubt, Eric ginge jeden Morgen zur Arbeit, bringt dieser eine Lawine staatlicher Hilfsbereitschaft ins Rollen: Von Alters-, Invaliden-, Unfall- und Frührente, Schlechtwetter-, Kranken-, Wohn- und Kindergeld bis zur Schulmilch lässt er nichts aus. Als dann eines Tages ein Außenprüfer des Sozialamtes vor der Tür steht, droht die Lawine über ihm zusammenzubrechen.

Michael Cooneys aberwitzige Verwechslungs- und Verwandlungskomödie ist mitten aus dem Leben gegriffen, voller Überraschungen, Situationskomik und schlagfertiger Wortspiele.

 

 

 

 
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...beim Theater Fatale, der etwas anderen Amateurbühne. Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen. Das Theater Fatale hat mittlerweile etliche Stücke erfolgreich auf die Bühne gebracht. Unter anderem die Boulevardkomödien „Und ewig rauschen die Gelder“ und “Wie wär’s denn, Mrs. Markham?”, die Kriminalkomödie “Zum Henker mit den Henks”, den Thriller “Die Hölle wartet nicht” sowie das heitere Trauerspiel “Es war die Lerche” von Ephraim Kishon und, worauf wir besonders stolz sind "Der nackte Wahnsinn" der den Bau einer Drehbühne notwendig machte. Alle wichtigen, das Theater Fatale betreffenden Neuigkeiten und Informationen stehen auf den folgenden Web-Seiten.

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